Sport- und High-Performance-Reifen, Reifen und Konkurrenz - 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring: Falken immer mit von der Partie
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24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring: Falken immer mit von der Partie

Sport am 31.05.13 von Thomas Müller

Seit Ende der 90ger Jahre ist der Hersteller dem Langstreckenrennen treu und präsentierte dieses Jahr einen speziell präparierten Porsche 911 GT3, der von einem hartgesottenen Team gefahren wurde. So vorbereitet, hoffte Falken unter den Top 10 zu landen, aber das Schicksal entschied anders. Ein Zusammenstoß, einige Runden vor Ende des Rennens, warf Falken auf den 20. Platz zurück, dabei war das angestrebte Ziel schon zum Greifen nahe gewesen.

Porsche 911 GT3 - präsentiert von Falken Der Porsche 911 GT3 - präsentiert von Falken Motorsports beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring 2013. - Bild-Credit © : Falken

Bei Falken Motorsports ist man schon etwas enttäuscht, denn der Porsche 911, der vom Team Asch, Dumbreck, Henzler et Ragginger gefahren wurde, erreichte beim 14. 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring nur den 20. Platz. Der Reifenhersteller hatte fest damit gerechnet, ihn unter den Top10 platzieren zu können. Das Rennen wurde zum ersten Mal von einem Mercedes (SLS AMG GT3) gewonnen.

Fakt ist aber, dass  der Motorsport wissenschaftlich nicht berechenbar ist. Man muss die Unbekannten mit einkalkulieren. Und davon gab es dieses Jahr einige, angefangen beim Regen: Das Rennen wurde, aufgrund von gegen Abend aufgekommenen Wolkenbrüchen und dichtem Nebel von 23 Uhr bis 8 Uhr morgens unterbrochen. Erst am nächsten Morgen ging es mit einem zweiten und hart umkämpften Rennen weiter.

Porsche mit Falken Reifen auf der Rennstrecke.Bild-Credit © : Falken

Immerhin hat der Porsche 911 GT3 R von Falken Motorsports  die Diskussion über den Ausgang des Rennes in vielfältiger Weise angeheizt. Bis kurz vor den letzten Runden war er unter den ersten 10 Teams dabei, kurzzeitig sogar auf dem ersten Platz. Ein Regenschauer … der Wagen noch mit Slicks bereift… und er drehte sich ein erstes Mal um die eigene Achse. Zum Glück ohne schwerwiegende Folgen. Und kurz vor Ende des Rennens, ein Zusammenstoß mit einem anderen Wagen und der Fahrer sah sich dazu gezwungen, zur Box zurückzukehren…Der Porsche ging dann letztlich als 20. von 200 Fahrzeugen durchs  Ziel, was dennoch ein sehr respektables Ergebnis ist!

Falken wird nächstes Jahr wieder kommen, um es besser zu machen. Tatsächlich hält der Reifenhersteller dem Nürburgring seit Ende der 90ger Jahre die Treue. Nacheinander hat er die Marken Nissan (Skyline GT-R), Toyota (Supra) und seit 2011dann Porsche, vorgestellt. Der diesjährige Porsche 911 GT3 R war mit einem neuen aerodynamischen Kit ausgestattet, mit dessen Hilfe er die 520 PS des Flat-6 ausreizen konnte.

Das Team bestand aus Sebastian Asch, Peter Dumbreck, Wolf Henzler und Martin Ragginger, alles erfahrene Rennfahrer und Veteranen der Nordschleife.


Steigen Sie ein und fahren Sie an Bord des Porsche 911 GT3 eine Runde mit dem Rennfahrer Martin Ragginger 

Noch mehr Wissenswertes:
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>> Le site du Nürburgring