Erfahren alles über die Reifenmarke Vredestein über ihre Entstehung und ihre Geschichte.
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Wissenswertes über Vredestein

Einige historische Eckdaten:

1946: Gründung des modernen Unternehmens Vredestein, obwohl das Unternehmen schon seit 1908 Kautschukartikel produzierte.

Vierziger Jahre: Direkt nach dem zweiten Weltkrieg gründen Vredestein und BFGoodrich ein neues Unternehmen. Es handelt sich also um eine amerikanisch-niederländische Kooperation.

Siebziger Jahre: BFGoodrich beschließt, sich aus Europa zurückzuziehen. Nach Jahren der Ungewissheit für Vredestein erklärt sich die niederländische Regierung 1977 bereit, 51% der Aktien am Unternehmen Vredestein zu übernehmen.

Neunziger Jahre: Eine Investorengruppe namens Vredestein Investment Consortium (VICO) übernimmt die Staatsanteile.

2007: Zur besseren Postionierung auf dem europäischen Markt, wird in Ungarn eine Fabrik eröffnet.

Mai 2009: Das Unternehmen Apollo Tyres Ltd. mit Sitz in Indien übernimmt den europäischen Reifenhersteller Vredestein Banden BV.

2008 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 300 Millionen EUR, 80 % davon im Export.

Die Reifenmarke Vredestein hat Niederlassungen in 13 europäischen Ländern und in den USA und verkauft ca. 7 Millionen Reifen pro Jahr.

Neben PKW-, 4x4- und Kleintransporterreifen stellt Vredestein auch Fahrrad- und Agrar-Reifen her.

Rennsportarten und Sportsponsoring

Radrennsport:

Bei der Tour de France 2009 hat Vredestein einige Fahrer mit Reifen ausgerüstet. Darunter war auch der Russe Sergej Iwanow, der die 14. Etappe von Colmar nach Besançon gewann.