Erfahren alles über die Reifenmarke Dunlop über ihre Entstehung und ihre Geschichte.
Dunlop

Wissenswertes über Dunlop

Neben PKW-, 4X4- und Transporter-Reifen stellt Dunlop auch Motorrad- und LKW-Reifen her.

Dunlop ist zudem Hersteller von Golf- und Tennisbällen.

Meilensteine der Unternehmensgeschichte von Dunlop:

1888: John Boyd Dunlop (1840-1921) erfindet den luftgefüllten Reifen: Um seinem Sohn das Dreiradfahren zu ermöglichen, wickelte er um die Reifen feine zusammengeklebte Gummistreifen. Dann pumpte er die Reifen mit einer Ballpumpe auf und benutzte dabei das Saugteil einer Babyflasche als Ventil.

1922: Erster Stahlwulst-Reifen mit Cordgewebe in der Reifendecke. Mit diesem heute immer noch verwendeten System kann die Nutzungsdauer von Reifen verdreifacht werden.

1927: Geschwindigkeitsweltrekord von Henry Seagrave, mit 327,98 km/Stunde auf dem Daytona-Ring.

1930: Vierter Sieg in Folge bei den 24 Stunden von Le Mans für Bentley und Dunlop.

1947:  Der Engländer John Cobb steigert den Geschwindigkeitsweltrekord zu Lande auf 630,7km /Stunde in seinem Railton Spezial.

1948: Markteinführung eines „Tubeless“-Reifens.

1951: Es ist der Beginn einer Siegesreihe bei den 24 Stunden von Le Mans zusammen mit Jaguar.

1962: Markteinführung der ersten Anti-Aquaplaning-Reifens.

1965: Siebter Formel 1- Sieg in Folge mit Jim Clark auf Lotus.

1973: Dunlop bringt als erster Hersteller ein pannensicheres Reifen/Radsystem, dem Vorreiter der heutigen Runflat-Reifen, heraus.

1988: Zum hundertjährigen Firmenjubiläum gewinnt Dunlop mit Jaguar die 24 Stunden von Le Mans.

1994: Entwicklung eines Ultra-Leicht-Reifens, der das Gewicht des Fahrzeuges um 12 kg mindert.

1999: Vorstellung  von „Warnair“, dem ersten „intelligenten“ Reifen, der den Fahrer über Luftdruckverluste informiert.

2002: Entwicklung der 3 S Technologie, die für Laufruhe, Sportlichkeit und Sicherheit sorgt.

Rennsportarten und Sportsponsoring

Auto-Rennsport:

Der Name Dunlop ist eng mit den 24 Stunden von Le Mans verbunden.

Deutsche Tourenmeisterschaft.