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Michelin Primacy 3: Technologien im Dienste der Sicherheit

Neue Reifen am 04.11.11 von Tobias T.

Um die Haftungseigenschaften des Primacy 3 zu verbessern, bediente sich Michelin innovativer Technologien: Komplexe Komponentenzusammensetzung der Laufflächen-Gummimischung und ein Herstellungsprozess, der eine Profilierung des Reifens mit extrem feinen Lamellen ermöglicht. Ständiger Kontakt mit der Fahrbahn, egal bei welcher Witterung und Fahrbahnbeschaffenheit, das ist das erklärte Ziel der Ingenieure von Michelin bei der Entwicklung des Primacy 3. Um die Haftung des Reifens zu optimieren, setzte Michelin zwei innovative Technologien ein:

Reifenpräsentation Michelin Primacy 3 Bild-Credit © : Michelin

Kompakte Gummimischung
Die neue patentierte Gummimischung des Michelin Primacy 3 ist eine komplexe Zusammensetzung aus verschiedenen Elastomeren, Silica-Verstärkern und harzbasierten Weichmachern.

Die Innovativität der Gummimischung bedingt sich durch die Art der Komponenten, ihrer optimalen Dosierung und der Art und Weise ihrer Vermischung. Das Resultat: sehr fest verbundene Gummikomponenten, was wiederum zu einer hohen Laufleistung führt.

Selbstabstützende ultrafeine Lamellen
Damit ein Reifen der starken Beanspruchung bei Notbremsungen oder in Kurven standhalten kann, muss die Bodenaufstandsfläche so groß wie möglich sein. Von diesem Prinzip ging Michelin aus und entwickelte eine neue patentierte Reifenarchitektur mit selbstabstützenden Lamellen. Diese Lamellen stabilisieren sich untereinander und erreichen somit eine höhere Steifigkeit und eine größere Bodenaufstandsfläche. Die Dicke der neuen Lamellen ist minimal, sie beträgt gerade mal 0,2 mm: laut Michelin ein technologischer Meilenstein. Zum Vergleich: Sie sind zwei bis drei Mal feiner als die Lamellen von Winterreifen.

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